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Badsanierer und Badsanierung im Kreis Bremen

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Bremen


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28757 Bremen Aumund-Hammersbeck, Fähr-Lobbendorf, Schönebeck, St. Magnus, Vegesack
28759 Bremen Grohn, Schönebeck, St. Magnus, Vegesack
28777 Bremen Blumenthal, Farge, Lüssum-Bockhorn, Rekum, Rönnebeck
28779 Bremen Blumenthal, Lüssum-Bockhorn
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Wussten Sie schon?

Bremen - Durch eine Badsanierung zum barrierefreien Bad

Badsanierung / Badmoebel Wichtig! Barrierefreies Bad vor der Badsanierung in Erwägung ziehen

Wenn eine Badsanierung ansteht, kann man damit auch schon in die Zukunft planen. Es kann sehr sinnvoll sein darüber nachzudenken, ob das Badezimmer für die späteren Lebensabschnitte so gestaltet und saniert werden soll, dass es sowohl stilvoll und schön, als auch praktisch und komfortabel für die eigene Person ist. Ein barrierefreies Bad kann in dieser Hinsicht also nicht nur sinnvoll für Menschen sein, die bereits eine körperliche Behinderung haben.
Nach einer Umfrage der BHW ist es der Wunsch von über 90 % der deutschen Bürger(innen), die über 50 Jahre alt sind, solange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld zu wohnen. Damit dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann ist es auch wichtig, die eigene Wohnung so zu gestalten, dass sie den individuellen Lebensbedürfnissen im Alter entspricht. Vor allem wenn es zu Einschränkungen der Beweglichkeit kommt, wird das eigene Badezimmer häufig ein großes Problem und somit kann es sehr sinnvoll sein, dies schon im Vorfeld vor einer Badsanierung im Blick zu haben.

Die Umsetzung der Barrierefreiheit bei der Badsanierung

Bei einer Badsanierung, die ein barrierefreies Bad zum Ziel hat, müssen die verschiedensten Dinge bedacht und beachtet werden. Beispielsweise sollten sich weder Stufen noch Schwellen vor oder im Bad befinden. Des Weiteren kann es sinnvoll sein, wenn die Tür auf 90 cm verbreitert wird, denn dadurch kann das Badezimmer auch mit einem Gehwagen oder Rollstuhl erreichbar sein. Vorteilhaft kann es weiterhin sein, wenn man die Tür so einbauen lässt, dass sie nach außen aufgeht.
Bei einem kleineren Badezimmer ist es nur sehr schwer möglich, dieses barrierefrei zu gestalten. Das ist natürlich logisch, denn alle sanitären Objekte sollten mit einem Rollstuhl oder Gehwagen gut zugänglich sein. Dafür ist allerdings mindestens eine freie Fläche von 1,20 x 1,20 m bzw. 1,50m x 1,50 m vor dem Waschtisch, der Dusche sowie dem WC erforderlich.

Empfehlenswerte Objekte, die nach der Badsanierung den Komfort weiter erhöhen

Des Weiteren ist für ein barrierefreies und komfortables Bad die Ausstattung von großer Bedeutung. Beispielsweise ist es bei der Dusche wichtig, dass diese einen ebenerdigen Zugang ohne Stufen hat. Bei einer Badsanierung wird dann beispielsweise durchgehend verfliest oder es wird eine flache Duschwanne in den Boden eingelassen. Außerdem sollte der Boden eine Rutschsicherheit aufweisen und aus diesem Grund kann eine angeraute Oberfläche der Duschwanne sehr vorteilhaft sein. Im Handel sind auch spezielle Fliesen mit mikrorauer Oberfläche erhältlich.

Zudem kann bei der Badsanierung auch die Badewanne barrierefrei eingebaut werden. Dafür gibt es Innenauskleidungen, welche rutschfest sind sowie Körper- und Kopfstützen, welche weiterhin den Komfort erhöhen und nicht nur im Alter sehr komfortabel sind. Unter Umständen ist es auch später noch möglich, einen Wannenlift  oder andere Unterstützungsmaßnahmen für den selbstständigen Ein- und Ausstieg einbauen zu lassen.

Weiterhin kann ein flacher und stilvoller Waschtisch sowohl ein Blickfang, als auch ein überaus praktisches Objekt für ein barrierefreies Badezimmer sein. Beispielsweise kann dieser auch gut zum Sitzen genutzt werden. Sollten mehrere Personen das Badezimmer nutzen, kann es weiterhin sinnvoll sein, dass bei der Badsanierung ein höhenverstellbares Waschbecken eingebaut wird.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten um das Bad barrierefrei zu gestalten. Auch im Nachhinein ist es noch möglich, die verschiedensten Unterstützungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Haltegriffe neben dem WC sowie an der Wanne, eine Sitzbank in der Dusche usw. anbringen zu lassen. Wichtig dabei ist, dass die Konstruktion der Decken und der Wände so beständig ist, dass eine gute Befestigung der Stützhilfen und Halterungen gegeben ist.